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| 14 / 2003 |
| 13. Dezember 2003 |
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Samstag Vormittag um 11.00 Uhr traf sich eine große Zahl von Bürgern Canevas in Stevená um der Einweihung des renovierten Platzes um den "Borgo Fontana" beizuwohnen. |
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Dazu konnte Bürgermeister dott. Mirto Monte bei strahlendem Sonnenschein Gäste aus der Stadt Orosei auf Sardinien und alle seine Stadträte begrüßen. |
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Der "Borgo Fontana", eine Quelle am westlichen Rand Stevenás gelegen, diente bis weit in die 50iger Jahre als einzige Wasserstelle für die kleine Gemeinde Stevená. Ein in Stein gefasstes Becken nutzten die Frauen zum Wäsche waschen. Erst nach dem Zusammenschluss mit Caneva wurden die Anwesen der öffentlichen Wasserversorgung angeschlossen. |
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Lange Zeit lag die Anlage brach. Im Zuge der Umgestaltung des Kreuzungsbereiches der "Via Borgo Fontana" mit der Zufahrt zur "Cava di Stevená" gestaltete man auch den Quellbereich neu. |
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Einer der Stadträte, wohnhaft in Stevená, unterhält seit Jahren enge freundschaftliche Verbindungen zur "Comune di Orosei" auf Sardinien und deren Repräsentanten. Zum 25. jährigen Gründungsjubiläum der "Associazione Sardi in Friaul-Venezia Giulia" - einer Vereinigung von Sarden in der norditalienischen Region - suchten die Vertreter Oroseis eine Gelegenheit, das Jubiläum in würdigem Rahmen feiern zu können. So bot sich die Einweihung in Stevená an. |
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Zum Zeichen der Verbundenheit mit den sardischen Einwohnern und der Freundschaft zu Stevená überbrachte die Delegation eine Steinskulptur einer lesenden Frau. Nach Grußworten Bürgermeister Montes und der sardischen Gäste wurde sie feierlich enthüllt. |
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Bilder: Jürgen v. Roennebeck |
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