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5. Bayerischer Christbaum für Caneva wird gefällt und verladen

Samstag, 17. November 2007

51 / 2007

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Die Leistungen und das Engagement des um die engen und aktiven partnerschaftlichen Beziehungen nach Italien und zur Neumarkter Partnerstadt finden inzwischen landkreisweite Beachtung. So ist es auch zu verstehen, dass einer unserer Freunde aus Obertaufkirchen den "Jubiläumsbaum" stiftete. Dies sollte auch der erste der bisherigen fünf Weihnachtsbäume sein, der den Weg nach Caneva sozusagen im Fluge absolvierte.

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Der Hausherr und Spender legte selbst Hand an seine 11,5 m !  hohe Nordmanntanne

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 Wer wollte, konnte sich mit Glühwein aufwärmen  -  Gerda stützte zwischenzeitlich den Baum

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Der Baum ist bereit, der Flug konnte beginnen .....

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..... doch nur bis zum bereitstehenden Anhänger - der Transport nach Caneva wird auf konventionelle Weise durchgeführt

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Auch - Präsident Dr. Albrecht Lahme nahm sich die Zeit

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eifrige Diskussion ..... ist er nun zu lang, oder doch nicht ? .....

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..... und wo könnte man ihn abschneiden ?

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Die große Gruppe der Helfer 
Anschließend erholten wir uns alle bei heißer Kartoffelsuppe und warmen Getränken. Dabei konnten wir uns beim Kranführer, dem Sponsor des Baumes und allen die mitgeholfen hatten herzlich bedanken.
Bereits in den nächsten Tagen wir der Baum die lange Fahrt über die Alpen nach Caneva antreten, um dann während der Weihnachtszeit an die Freunde aus der Partnerstadt Neumarkt-Sankt Veit zu erinnern.
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Ausgabe 20. November 2007

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.Christbaum fliegt nach Caneva 

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Neumarkt-St. Veit / Obertaufkirchen - hus - Die Leistungen und das Engagement des Freundeskreises Caneva um die aktiven und engen partnerschaftlichen Beziehungen nach Italien und Neumarkts Partnerstadt Caneva finden inzwischen landkreisweite Beachtung.

So ist es auch zu verstehen, dass einer der Freunde des Freundeskreises aus Obertaufkirchen den «Jubiläumsbaum», den fünften Bayerischen Christbaum, stiftete. 
Der Hausherr und Spender Friedrich Stubenrauch legte in seinem Garten selbst Hand an der 11,50 Meter hohen Nordmanntanne an. Er fällt mit einer Motorsäge den durch einen 21-Meter-Kran gesicherten Baum.
Bisher für den Freundeskreis Caneva einmalig musste die Tanne erst einen Flug über die Dächer der Wohnhäuser absolvieren. Doch nur bis zum bereitstehenden Pkw-Anhänger, der Transport wird wieder auf konventionelle Weise auf der Straße durchgeführt.
Viele Hände waren notwendig um den Baum und dessen weit ausladende Äste mit Gurten auf dem Anhänger zu befestigen. Bei heißer Kartoffelsuppe und warmen Getränken erholten sich alle Helfer.
Bereits am kommenden Donnerstag wird der bayerische Christbaum die lange Fahrt über die Alpen in die italienische Kommune Caneva antreten, um dann während der Weihnachtszeit an die Freunde aus der Partnerstadt Neumarkt-St. Veit zu erinnern.      

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Bilder: Jürgen v. Roennebeck

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