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1. Informationsfahrt nach Italien |
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Freitag, 17. April 2009 bis Sonntag, 19. April 2009 |
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67 / 2009 |
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Nach
ungestörter Fahrt, erreichte die Reisegruppe das erste von der Neumarkter
vhs und dem
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| .Nach dem Zimmerbezug im Hotel in Vigonovo trafen sich die Teilnehmer zum Abendessen und gemütlichen Beisammensein in einer nahegelegenen Pizzeria. | ||
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| Strahlender Sonnenschein und tiefblauer Himmel zeigte das Ziel, den Höhepunkt das Ausfluges nach Italien. | ||
| Venedig | ||
| von seiner besten Seite. Die letzten Kilometer legten wir von der Bahnstation Gaggio-Marcon zur stazione S. Lucia in Venedig zurück. | ||
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Mit dem angemieteten Motorschiff führte der Weg von S. Marta durch den Canale della Giudecca an der Piazza S. Marco und der Isola di S. Giorgio Maggiore, der Marineschule und dem Bienale-Gelände vorbei ... ... |
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... zur Isola di Murano. Hier erwartete uns in einer Glasmanufaktur (fornace) die Vorführung eines Glasbläsers, der in kürzester Zeit aus einem glühenden Glastropfen |
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ein Pferd zauberte. Wie heiß nach der Formung der Figur das Glas noch ist, beweist ein Blatt Papier, dass bei den "restlichen" 300° sofort in Flammen aufgeht. |
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Freunde von den Pensionati Veneziani Italgas hatten auf der Isola di Burano das Mittagessen vorbereitet. Fangfrischer Fisch in zahlreichen Variationen verwöhnte den Gaumen. Nach dem Essen blieb genügend Zeit für einen Spaziergang durch das malerische Fischerdorf mit seinen farbenfrohen Häuschen. |
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Zum Abschied gaben die Pensionati Veneziani noch ein Ständchen buranesischer Lieder. |
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| Nach einem Abstecher zur Isola di Torcello mit einem Besuch der Kathedrale S. Fosca führte die Fahrt weiter zurück nach Venedig. | ||
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Am Spätnachmittag verließen
wir das Schiff an der Piazza S. Marco.
Bis nach Einbruch der Dunkelheit konnten die Besucher die Gassen, Treppen,
Brücken und natürlich die eleganten, rund um den Markusplatz gelegenen
Cafes und Geschäfte besuchen. |
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mit dem Wassertaxi durch den Canale Grande |
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Ponte Rialto |
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Bevor
wieder das Hotel erreicht wurde, gab es in Caneva
noch einen nächtlichen Imbiss mit pasta, affettato, formaggio und dazu
regionalen Wein. |
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Sonntag Vormittag erwartete uns in Aquileia eine fachkundige Führung durch die römischen Ausgrabungsstätten der Hafenanlagen aus der Gründungszeit um 181 n. Chr. und der berühmten Basilika. |
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Etwas freie Zeit für Caffè oder Eis verblieb in Palmanova - einer um 1.600 n. Chr. wie ein neunzackiger Stern auf dem Reißbrett geplanten Garnisonsstadt der Venezianer - bevor die Heimreise angetreten wurde. |
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| Bericht vom 07. Mai 2009 | ||
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| Die von der Volkshochschule und dem Freundeskreis Caneva organisierte erste Kulturfahrt begann mit einer kulinarischen grigliata in Torlano di Nimis und wurde mit der Führung durch die weltweit einzige Mosaik-Schule in Spilimbergo fortgesetzt. Gegen Abend konnten die Sprachinteressierten ihre Kenntnisse mit italienischen Freunden vertiefen. . | ||
| Venedig zeigte sich am zweiten Tag von seinen schönsten Seiten: Die Lagunenstadt begrüßte die Besucher in strahlendem Sonnenschein. Die motonavetta (Motorschiff) brachte, vorbei an der einzigartigen Silhouette Venedigs, die Besucher zunächst zur Insel Murano. Nach der Besichtigung einer Glasmanufaktur wurde auf der Insel Burano, einem malerischen Fischerdorf, die Vielfalt italienischer Fischspezialitäten, begleitet durch Gesangsdarbietungen der Fischer, demonstriert und genossen.. | ||
| .Auf der Rückfahrt nach Venedig stand ein Zwischenstopp auf der Insel Torcello auf dem Programm. Der abendliche Spaziergang von der Piazza San Marco durch die Gassen und über die Brücken Venedigs ließ die Lebensart der Venezianer, das Erwachen der Lebenslust am Abend und die Pracht der Lichtspielarten erkennen. | ||
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Der letzte Tag der Kulturreise führte nach Aquileia, 181 nach Christus als römische Militärkolonie gegründet. Heute sind nur noch die Überreste der römischen Hafenanlagen zu besichtigen. Zum weiteren Höhepunkt wurde die Besichtigung der Basilika. Die Reise schloss der Besuch der Festungsstadt Palmanova ab. Die Stadt galt zwei Jahrhunderte lang als am besten gesicherte Festungsanlage Europas. Die Volkshochschule plant im nächsten Jahr eine zweite Kulturreise, dann nach Padua. / re . |
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